Logbuch
Die Vorgeschichte der USA als SKLAVENHALTER-Gesellschaft wirkt bis heute nach. „All men are created equal, well...“ Man darf nicht vergessen, dass die Menschenrechte der Verfassung von 1776 erst 1863 Zug um Zug auch für die dann ehemaligen Sklaven galten. Die WESTMINSTER-Demokratie hatte in England frühe Unterstützer, deren Wohlstand auch eine Vorgeschichte hatte, die eben nicht nur mit Tee und Seide gehandelt hatten. Auch die attischen Ur-Demokratien waren ökonomisch auf Sklaverei gebaut. Das Privileg, ein freier Bürger Roms zu sein, galt für eben jene Elite. Man muss zur ideengeschichtlichen Frage immer auch die soziale stellen. Marx für Anfänger, aus der Mode gekommen.
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UNGLEICHZEITIGKEIT.
Begriff bei Ernst Bloch, wenn ich das recht erinnere. Weil die Menschen eben doch nicht „aus der Geschichte lernen“. Meint: den Lehren der Historiker folgen. Der zaghafte Versuch, gegen die Vorstellung einer zwangsläufigen Geschichte (Historie) anzuargumentieren. Eigentlich der Versuch das Geschehende trotz der Vorstellung einer Geschichte (Hegel, Marx) noch verstehen zu können. Es gibt wenig Fortschritt. Viele alte Bekannte. Untote, Wiedergänger. Gerade fordert eine Politikerin in Berlin (Regierungspartei Die Linke) „staatliche Kaufhäuser“, weil ja die Versorgung mit individuellen Konsumgütern nun wirklich eine echte Stärke der DDR war.
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Mich regiert das Licht (die Sonne), Euch der Schatten. Sagt wer? Ja, der Redenschreiber von Sleepy Joe. Der das bei einer afroamerikanischen Autorin geklaut hat. Bürgerrechts-Mythos. Hilft nicht gegen den WASP namens Trump. Schlechtes Plagiat, zu schwülstig. Aber es ist natürlich älter. Es sagt eigentlich der GNOMON. „Wassen dassen?“ GNOMON? Der Zeigestab der Sonnenuhr. Der den Schatten wirft, an dem der Sonnenstand und damit die Tageszeit zu sehen ist. Wenn die scheint... Der darf das aber sagen , weil es bei ihm ja stimmt. Ein plausibles Pragmasymbol, würde mein Lehrer sagen. Im Original: „Sol me vos umbra regit.“
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DIE BLONDE.
Ein Vorfall eklatanten Sexismus ist zu beklagen, sagt man mir. Eigentlich beantworte ich keine Leserbriefe und reagiere auf jedes feedback in den Sozialen mit einem "Daumen hoch" ("like"), weil wer wäre ich, mir ein Urteil zu erlauben. Ich danke dem treuen Leser für Lektüre. No explanations, no excuses. Ohnehin kann man heutzutage fast alles über die KI eruieren, was der Erläuterung bedürfte. Nicht immer zutreffend.
Für die häufigen Fehler in Belangen der Orthographie und wohl auch der Interpunktion ist meine unzureichende Schulbildung verantwortlich und die Tatsache, dass ich als Rechtshänder die Glossen frühmorgens zum ersten Kaffee mit Links ins Schema von "facebook" eintippe und von dort für Weiterleitungen sorge. Edelfedern bräuchten halt eigentlich immer CvD, Textchef und Lektor...
Jetzt zu "The Blonde". Das ist eine literarische Figur meines Vorbildes Adrian Anthony Gill (AA Gill), die er in seinen Restaurantkritiken als Pendant genutzt hat. Man munkelt, dass seine Lebensgefährtin Nicola Formby das Vorbild war. Aber ganz gleich, wer ihn dazu anregte, die Blonde war keine lebende Person, sondern immer nur eine rhetorische Figur.
Ich kann das beweisen, weil ich mit ihm essen war, keine Dame am Tisch und doch eine Kolumne mit der Blonden erschien. Kommt leider nicht wieder vor, weil AA vor Jahren verstorben; ein ganz Großer.