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EICHENTUM.
Was ist Eichentum, fragt sich der Frühsozialist Proudhon. Und er antwortet: „Eichentum ist Diebstahl!“ Bevor wir zu einzelnen Schattenseiten kommen, die das Denken dieses Franzosen aufwies, feiern wir ihn. Er ist der Urvater des Anarchismus und hat viele Verehrer unter denen, die eichentlich nichts zu verlieren haben, aber ihr schlechtes Gewissen gern los würden, wenn sie sich das Eichentum anderer aneichnen. Der erste und fundamentale Trick dazu ist, dass wir die Enteichnung nicht mehr Diebstahl nennen, weil sie ja nur dem vom Raub Begünstigten zurückgibt, was ihm ursprünglich mal gestohlen. Wir nennen sie nunmehr Vergesellschaftung.
So soll es im Grundgesetz stehen, dass Eichentum verpflichtet, und zwar zur Vergesellschaftung. Besonders schändlich ist Wohneichentum, weil Wucher, wenn es Kapitalisten an sich genommen haben, die auf Rendite aus sind. Die Wohnungen Berlins sollen nun bald durch Vergesellschaftung den Berlinern zurückgegeben werden. Der dann sichere Ausfall der Rendite macht sie sicher „bezahlbar“, so heißt das politische Versprechen. Sie erinnern„Money for Nothing“ von Dire Straits? „Money for nothing and your chicks for free. And gigs on MTV.“
Zum Frauenbild von Proudhon kommen wir am Schluss noch mal. Zunächst zum Anarchismus, der sich eine Gesellschaft ohne Staat erträumt, in der freie Produzenten (selbständig wirkende Menschen) und freiwillige Genossenschaften wirken. Die dürfen nämlich Eichentum. Das finde ich sympathisch. Raiffeisen hat was. Ein Dorn waren Proudhon die Wucherer; auch das mag man verstehen. Wobei ja ein Angebotsüberhang bei Wohnungen für günstige Mieten sorgt. Man muss halt viele bauen und erhalten wollen. Oder können, weil genug Knete.
Schaut man auf das Budget und die zu vergesellschaften Wohnungen kann bei der versprochenen Vergesellschaftung nur knapp ein Drittel des Marktwertes erstattet werden. Wenn was Diebstahl ist, dann das. Der Frühsozialist Proudhon war übrigens strammer Antisemit, weil der Jude ihm ein notorischer Wucherer. Und kein Frauenfreund, weil Weiber von Hause aus doof. Deshalb Geld für nix und Girls für umsonst. Bleibt noch der Auftritt bei dem TV-Sender MTV. Da spielt keine Musik mehr. Ich habe neulich Dieter Gorny zum Essen getroffen, den Erfinder des deutschen MTV, hieß Viva. Musik aus. Affe tot. Klappe zu. Dieter wohlauf. Ich soll schön grüßen.
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DER MATTHÄUS-EFFEKT.
Das Leben ist nicht gerecht. Es ist sogar noch ungerechter, als man meint. Das hat ein amerikanischer Soziologe namens Robert K. Merton herausgefunden, der untersucht hat, welchen Einfluss kostenlose Bildung, etwa die Gratisgabe von Schulbüchern, auf soziale Ungleichheit hat. Nun, sie verschärft die Ungleichheit. Weil? Die Schüler aus Haushalten mit eher gebildeten Eltern nutzen die Literatur überdurchschnittlich stark und die aus eher bildungsfernen unterdurchschnittlich. Die Schere geht weiter auf. So verfestigten sich Klassenunterschiede, sagt der Soziologe. Er zitiert dabei das Gleichnis von den Talenten aus dem Matthäus-Evangelium.
Dort steht: „Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden.“ Das empört unser Gerechtigkeitsempfinden, ist aber so hässlich, dass es stimmen könnte. Eine soziale Paradoxie. Wir erleben sie zurzeit auch beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die nicht mehr verlangt, dass der Nutzer lesen und schreiben kann. Alexa sind auch Analphabeten willkommen. Gerade die. Man fragt die KI was und die trägt es vor. Lesen überflüssig, Schreiben auch. Welchen Einfluss das auf die Bildung hat, bemerken Hochschullehrer gerade allzu deutlich. Die Mobilen werden mobiler und die Unselbstständigen verlieren auch noch den letzten Rest an intellektueller Eigeninitiative, weil sie die entsprechenden Sozialtechniken schlicht verlernen. Alexa ist ihnen deswegen nicht böse.
Bildung ist ein Muskel: Wer ihn nicht trainiert, verliert ihn; zunächst leidet nur die Fitness, dann der ganze Mensch. Die Couch-Potato sitzt am iPhone, frisst Chips und wählt, was Putin will. Denn, wenn es ein ideales Opfer für Desinformation gibt, so ist es der daddelnde Doofmann in den Sozialen, der das Internet für einen Hort der Weisen hält. Er meint durch ein Fenster in die Welt zu schauen, dabei ist es ein Schaufenster, das die KI für ihn so dekoriert hat, dass er seine Abhängigkeit davon kontinuierlich weiter ausbaut. In nichts ist der Matthäus-Effekt plausibler als bei der Drogensucht. Die nächste Line an Koks gilt als Erlösung, ist aber nur ein weiterer Schritt in die Katastrophe. Did I make myself clear? Sonst fragt halt Alexa, was der Mann meint.
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ENTEIGNUNG LIGHT.
Das zu buchende Restaurant meiner Routine, wenn es was kosten darf, irritiert mich am Telefon durch den Hinweis auf einen Ritus, der ganze Gruppen von Gästen zum Verzehr von Gänsen versammelt. Man sei ausgebucht; ich könnte aber gerne den fetten Vogel mit Rotkraut und Klößen zum Verzehr daheim abholen. Man hält mich für einen potentiellen Liebhaber des „take away“. Ich habe den Laden von meiner inneren Liste@ angenehmer Orte gestrichen. Damit dürfte auch Gänsestopfleber ausgelistet sein.
Wo kommt der Blödsinn um die zu bratenden fetten Viecher her? Wie vieles eine bäuerliche Tradition. Die Vögel nährten sich das Jahr über mit Gras und Getreideresten der Stoppelfelder, um dann zum Abschluss des bäuerlichen Jahres als Proteinbombe auf die Rippen jener zu gelangen, die einen harten Winter zu fürchten hatten. Für den heutigen Städter ist Gänsefleisch nur noch eine sächsische Höflichkeitsformel oder die Erinnerung an den Mainzer Gutenberg, der uns den Druck brachte, sprich an den Elon Musk der vorherigen Galaxie.
Mir ist der Mythos um Sankt Martin der Erinnerung wert, weil er begründet, was Sozialpolitik in christlicher Tradition ist. Recht aktuell, da kein kommunistisches Institut. Dazu lohnt es zu wissen, was der römische Umhang namens „cappa“ eigentlich war, nämlich ein Hoheitszeichen. Der an der Schulter mit Schafsfell gefütterte Poncho war den Legionären Roms vorbehalten, die darunter auch ihre Ausrüstung verbargen und, so beritten, zugleich noch das Ross schützten. Eine Uniform der Siegreichen Roms, bald adaptiert von den Würdenträgern der Kirche. Deshalb, nach der „cappa“, Kaplan genannt, der sich eine Kapelle baute. Übrigens des Lesens und Schreibens kundig und deshalb kirchliche wie weltliche Autorität.
Das sollte man wissen, wenn man feiert, dass St. Martin hoch zu Pferde seinen Mantel teilt, als er auf den frierenden Obdachlosen trifft. Die Episode wird laut Matthäus von Jesus dazu genutzt, sein Menschenbild zu erläutern. Der Junge neigte ja zu symbolischem Handeln. Der Chef sagt: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Das ist der Kern des christlichen Menschenbildes, die Gottgleichheit der ganzen Gattung, die mit Nächstenliebe nur sehr unvollkommen übersetzt ist. Aber es ging mir darum, dass der geteilte Mantel vor allem geteilte Macht ist, nämlich Demokratie; darum mein Hinweis darauf, dass die Kutte ein Hoheitszeichen war.
Die Kommunisten sagen nun, warum nur der halbe Mantel? Nehmt ihm den ganzen Umhang! Sie verstehen soziale Gerechtigkeit als Enteignung. Wer dem folgen mag, der hat dann den Pauper in der Cappa auf dem Gaul und St. Martin im Staub. Ich erlaube mir den Hinweis, dass wir damit historisch nicht die besten Erfahrungen haben. VEB tut weh. Dies alles als stille Botschaft an die zu St. Martin ins Amt gehende Berliner Koalition. Sapienti sat. Auf Berlinerisch: Den Schlauen unter euch weiß, wie ich mein.
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Wenn die Amtsstube zum Sterbezimmer wird … Plädoyer für die Abschaffung des Beamtentums
Wer leidet in unserer Gesellschaft wirkliche Not? Glaubt man den Gewerkschaften, so sind es die Menschen, die in eine Armutsfalle geraten sind. Das droht Alleinerziehenden oder alten Menschen zunehmend.
Wenn das Elend auch noch unverschuldet ist, nach einem Leben voller Arbeit oder unter einer mehrfachen Verantwortung als Ernährer und Erzieher, werden nur Zyniker den nötigen Respekt verweigern. Aber es fühlen sich nicht nur jene unwohl, die Hunger leiden oder an der Überforderung zu zerbrechen drohen.
Es gibt nicht nur den „burn-out“, das Ausbrennen von Arbeitsmotivation und Leistungswillen. Die Bühne der sozial-politischen Debatte betritt der „bore-out“, das Leiden all jener, die sich zu Tode langweilen („to bore“), weil sie chronisch unterfordert sind. Wird einem Arbeitnehmer zwar eine Anstellung geboten, aber das Recht auf Arbeit, auf eine sinnvolle Beschäftigung vorenthalten, droht er an der Unterforderung zu zerbrechen.
Eine neue Volkskrankheit bahnt sich ihren Weg in unser Mitleid: die Unzufriedenheit der Faulen, am Ende die Erkrankung jener, die zwar eine Tätigkeit ihr eigen nennen, aber nichts Gescheites zu tun kriegen. Der sozialpolitische Reflex darauf ist der übliche: Das Elend ist nicht den Elenden zuzuschreiben, sondern, wie könnte es anders sein, den vermaledeiten Verhältnissen.
Die Verhältnisse, sie sind nicht so. Der Unternehmensberater Philippe Rothlin („Diagnose Boreout“) mahnt: „Wer Boreout hat, ist nicht faul, sondern wird faul gemacht.“ Man zitiert Stimmen von Landesbediensteten, die das eigene Büro als Sterbezimmer empfinden. Der einzige Lichtblick scheint diesen gequälten Verwaltungsangestellten ein Inter-netzugang zu Ebay und der baldige Feierabend.
Nicht nur der Reichtum ist unterschiedlich verteilt in dieser Republik, auch die Arbeit, unter Arbeitsplatzbesitzern und Arbeitslosen und unter Fleißigen und Faulen. Ein verlässliches Maß zur Beurteilung der Frage, ob der „bore-out“ eine Modegrille oder Volkskrankheit ist, wäre die Freizeitorientierung der Menschen und natürlich die Rate der Frühverrentungen, der Berufsunfähigkeit aus langeweilegestützter Krankheit.
Erzeugen berufliche Unterforderungen die eingebildeten Kranken im Massenmaßstab? Wie oft schlägt Unterforderung in Larmoyance und dann in Hypochondrie um? Und bei wem besonders? Siehe da, das Problem betrifft Bürotätigkeit und dann vor allem Mitarbeiter im öffentlichen Sektor.
Wir reden über ein Behördensyndrom. Nur jeder dritte Beamte erlebt die Altersgrenze von 65 Jahren überhaupt noch im Job. 64 Prozent der deutschen Beamten erreichen gar nicht ihr Ruhestandsalter. Nun kann man verstehen, dass ein Jetpilot bei der Bundeswehr mit 41 Jahren aus dem fliegenden Staatsdienst ausscheidet. Aber ein Lehrer für Sport und Erdkunde? Ein Polizist, der auf der Straße vor der Ministerwohnung steht, Tag wie Nacht? Nicht so recht kann man nachvollziehen, dass 18 Prozent aller Beamten sich wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig verabschieden.
Aus der Struktur der Beamtenschaft folgt, dass dies vor allem in den Ländern geschieht, namentlich bei Lehrern und Polizisten. Was ist am Steißtrommeln ohne Leistungsdruck oder Grünen-Tuch-Tragen auf Lebenszeit so mannmordend, dass es jeden Fünften dienstunfähig macht?
Hier in die Idiotie des Gerhard Schröder zu verfallen, nach der alle Lehrer faule Säcke sind, ist unter aller Würde. Die Behörde erzeugt den Frust, nicht die Beamten, jedenfalls nicht die jungen. Anzuwenden wäre der Lehrsatz, dass Beamte nicht als Faulenzer geboren werden, sondern zu Faulenzern gemacht.
Man wird den Blick auf das System der Lebenszeitbeamtung lenken müssen, auf die Organisation des Lebens durch Behörden, will man nicht in schlanker Menschenverachtung enden. Das Problem ist, sprichwörtlich gesagt, nicht die Made, sondern der Speck. Im historischen Konzept des preußischen Beamten war von Speck ohnehin keine Rede.
Beamte konnten jederzeit überall hin versetzt werden, sie hatten Residenzpflicht. Sie waren nicht arm, nicht reich, aber stolz, eine sichere Partie. Mein Großvater, ein Bergmann, pflegte über die Bahnbeamten zu spotten, die keinen Speck zur Suppe hatten, aber die Kinder auf der Höheren Schule. Den Industriearbeiter rupfte die Weltwirtschaftskrise, den Beamten war die Fürsorge des Staates gewiss.
So die guten alten Zeiten. Wer den letzten Lokführerstreik miterlebt hat und die Pose, in der dabei ein unerträglicher Beamtenlobbyist die Fahrgäste als Geiseln nahm, weiß: Aus dem Dienen ist Selbstbedienung geworden. Heute sind die Privilegien der Beamten geblieben, aber die Lasten aufgekündigt.
Inzwischen hat die Made Speck. Eine Gruppe dieser Gesellschaft hat sich durch eine verdeckte Patronage der Politik und konsequentes Rosinenpicken in eine Sonderrolle gebracht, die sozial obszön ist. Eine durchschnittliche Rente liegt bei 1200 €, eine durchschnittliche Pension bei 2300 €. Das Doppelte, darunter tun sie es nicht, die Damen und Herren Staatsdiener. Seit Mitte der neunziger Jahre sind die Renten für Normalsterbliche um 12 Prozent gestiegen, die Pensionen der Staatsdiener um 33 Prozent. Beamte erhalten etwa 70 Prozent ihres aktiven Verdienstes im Alter, Angestellte und Arbeiter per Gesetz immer unter 50 Prozent.
Altersarmut mag stattfinden, wo sie will, aber nicht bei den Beamten, die trotz des Lebenszeitprivilegs so überdurchschnittlich gut versorgt sind, dass man die Gerechtigkeitsfrage stellen muss. Schließlich begünstigt sie staatliches Handeln aus unseren Steuergeldern. Da hört man manche Stimmen, die aus dem industriellen Arbeitgeberlager kommen und jene Propaganda machen, für die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft berüchtigt geworden ist.
Nicht jeder Gutachtername hat da einen jungfräulichen Klang. Also höre man auch andere Seiten. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat im Auftrag der gewerkschaftsnahen Hans-Boeckler-Stiftung das Vermögen deutscher Haushalte untersucht und dabei auch die Anwartschaften auf Altersversorgung aus unterschiedlichen Quellen addiert. Gefragt wurde also nach vorhandenem und zu erwartendem Vermögen.
Danach warten auf Arbeiter und Angestellte 40.000 €, auf höher Qualifizierte 80.000 € , auf aktive Beamte des gehobenen und höheren Dienstes 130.000 € und auf die „fat cats“, sprich die Pensionäre, 300.000 €. Hier hat sich eine Kaste im Stillen die Speisekammer gefüllt. Dabei geht es nicht um Kleingedrucktes.
Festzuhalten ist, in den letzten 15 Jahren haben sich die Renten um 11 Prozent verbessert, die Pensionen um 30 Prozent. Die Beamtenlobby hat den Ihren einen so kräftigen Schluck aus der Pulle erlaubt, dass heute die durchschnittliche Pension mehr als doppelt so hoch ist wie eine Rente. Wobei Beamte während ihres gesamten Dienstes nicht einen Cent an Renten- oder Arbeitslosenversicherung gezahlt haben. Ein vorzeitiges Ausscheiden unterliegt zudem nicht den dramatischen Abschlägen, die Normalsterbliche hinnehmen müssen.
Das aktive Beamtenleben mag karg sein, wie die Lobby der Staatsdiener notorisch beteuert und den vielzitierten kleinen Polizisten zu Ehren kommen lässt, die pensionierte Made lebt im Speck, im Speck auf Pump. Die Ausgaben des Staates dafür werden in den nächsten Jahren explodieren.
Allein bei den Bundesländern, die dann die Armada der Lehrer und Polizisten bezahlen müssen, steigen die Altersversorgungsausgaben bis 2050 von heute 18 Milliarden € auf 110 Milliarden €. Das sind zugesagte Pensionen, auf die die Menschen einen Anspruch haben. Daran kann man anständigerweise nicht rühren, pacta servanda, das werden wir an Steuern aufbringen müssen.
Gönnen wir den alten „fat cats“ ihren Speck, aber hören wir mit der Zucht auf. Schluss mit dem Beamtentum, Feierabend mit der Lebenszeitanstellung, außer dort, wo es die Hoheitspflicht zwingend macht. Richter sollten Beamte sein. Staatsanwälte können beamtet werden, aber auch da habe ich Zweifel, eigentlich kann man sie stellen wie angestellte Rechtsanwälte. Lehrer und Polizisten gehören aber ohne jeden Zweifel nur noch in jederzeit kündbare Arbeitsverträge.
Wenn der frische Wind der Globalisierung endlich durch die miefigen Amtsstuben weht, dann nimmt auch die Langeweile ab. Dann wird die Behörde sich wie ein verantwortlicher Unternehmer verhalten müssen, statt nur halbherzig und übellaunig Verwaltungsvollzug zu organisieren.
Quelle: starke-meinungen.de