Logbuch

BERG-FÜHRER.

Der italienische Rechtspopulist Matteo Salvini hat ein Angebot gemacht, das er sich noch mal überlegen sollte: „Nur über meine Leiche!“ Es geht um die Abschaffung der Gipfelkreuze, eine alpine Tradition zur Auszeichnung der Bergspitzen. Eine Unterwerfungsgeste.

Salvini ist Kopf der lombardischen Rechten, die sich prorussisch gerierten, ein seltsamer Brauner, ein Luis Trenker unserer Tage. Der von ihm gescholtene Zeitgeist hat nun auch die Bergsteiger ereilt, jenen Teil der Bergwanderer („Im Frühtau zu Berge…“), der es ganz genau wissen will, die Asketen der Besteigung (pun intended). Man will das Kreuz Christi nicht mehr wie selbstverständlich als das Machtsymbol der alpinen Entjungferung missbraucht wissen. Kreuze weg! Reinhold Messner faselt gar etwas vom Ersatz durch buddhistischen Gebetsfahnen. Wie immer machen die Südtiroler Theater.

Es ist klar, wo die Geste historisch herkommt. Spanische, portugiesische, englische Eroberer rammten die Fahne ihres Königs in fremde Gestade und Land wie Leute waren für die Krone gewonnen. Herrschaftsgesten. So auch das Bergkreuz, mal als Madonna, dann als Holz des Cruzifix, dann mit orthodoxer Gestaltung des doppelten Querbalken. Alles nicht „woke“, meint: nicht mehr vom Zeitgeist geküsst.

Die Frage, was die Gipfeltreffen überhaupt sollen, wird nicht gestellt. Mir ist dieser Habitus der Vergewaltigung einer übermächtigen Natur durch den Willen zur Macht wesensfremd. Ich habe die Urlaube meiner Kindheit in Oberbayern verbringen dürfen, in Aschau am Chiemsee, im Schatten der Kampenwand, die man im Frühtau ersteigen konnte. Galt als Heldentat. Allerdings gab es auch eine Seilbahn. Der galt meine Faszination.

Ich hätte eine Idee, wie man die Gipfelkunst „woke“ gestaltet. Bei unseren Urahnen waren die Steinberge und Holzskulpturen in alpiner Höhe nämlich heidnische Vorkehrungen gegen böse Wetter. Das Klima und seine Götter sollten besänftigt werden. Das passt doch wieder in die Zeit. Der Braune könnte sich grün neu erfinden; nichts ist unmöglich. Der BERG-FÜHRER Luis Trenker könnte wieder angesagt sein.

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WAS MAN NICHT WEISS.

Selbstzweifel können ein Zeichen von Intelligenz sein. Hoffe ich. Sonst bliebe mir nur das Eingeständnis, dass ich keine Ahnung habe. Zum Beispiel WAGNER.

Ich habe keine Ahnung, was in Russland passiert ist, was den Putschversuch der Söldnertruppe WAGNER betrifft. Keine. Und die Medien machen mich nicht schlauer. Von den abgeschmackten Talkshowrunden erwartet das ja auch niemand mehr. Nicht mal Professoren der Bundeswehrhochschulen wissen mich noch zu erleuchten.

Nun lese ich, dass amerikanische Geheimdienstkreise den Putsch schon lange erwartet hätten. Das steigert meine Skepsis weiter. Sind das die gleichen Kreise, die die Sabotage der Unterwasserpipeline, angeblich durch ukrainische Kräfte, schon lange erwartet haben? Ich weigere mich, den Verschwörungstheorien im Netz auch nur zu lauschen. Stichwort: PC von Joe Bidens Sohn. Schluss damit. Stand: Ich weiß nicht, was da los ist.

Man könnte eine Professorin der Bundeswehrhochschule fragen. Ich sehe da eine auf Twitter, die den sozialen Mut hat, in der Öffentlichkeit Zigaretten zu rauchen. Wir reden von Tabak, Ihr Kiffer! Mahlborro. Man findet die Held:innen:Tat in den Feuilletons gepriesen, dass sie sich eine angesteckt habe; und zwar von ihr selbst. Sie sagt auch wo und bei wem; und es fallen für den Insider seriöse Namen. Aber, Himmel hilf, welch eine Pose.

Einen, den ich ernsthaft hätte fragen wollen, was da los ist, im Kreml, den hat der Herrgott schon abtreten lassen; meinen alten Chef bei der Ruhrgas AG; und von denen, die noch da sind, trau ich keinem. Also lerne ich damit umzugehen, dass ich nicht wissen kann, ob der Putsch ein vorgetäuschter war und wenn warum. Mir ist eine Formulierung des großen IMMANUEL KANT geläufig: „Was kann ich wissen?“ Das kann ich nicht wissen.

Was ich aber weiß, ist, dass eine Hochschule der Bundeswehr keine Universität ist. Das sind zwei oder drei Anstalten zur Ausbildung von Offiziersanwärtern. Wenn Schütze Arsch ins Casino will. Zutritt zur Hochschule erhält, wer körperlich und charakterlich geeignet ist (da wär ich schon ausgemustert) und Fachhochschulreife hat (das würde ich schaffen). Lehrkörper:innen müssen auf Lunge rauchen können.

Darf ich als „anerkannter KDV“ (und Ersatzreserve II) erwähnen, dass ich auch aus Kreisen der Militärs keine Erleuchtung erfahren habe, was in Russland los ist. Nicht mal von Merkels Brigadegeneral. Ich werde mal Doris in Hannover fragen, ob sie von Boris näheres weiß. Was? Die sind nicht mehr zusammen? Ich bin echt aufgeschmissen.

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GEKAUFTE PRESSE.

Die Spitzengastronomie ist ein Geschäft, das vom guten Ruf abhängt. Daran beteiligen sich Restaurantführer, indem sie Sterne, Punkte oder Hauben verleihen. Wo Reputation Geld wert ist, fließen Gelder. Ich weiß, wovon ich rede.

Gastrokritiker sind Journalisten, die ihren Geist oder auch nur den Gaumen zur Bewertung nutzen, ob etwas den Koch zum Künstler macht und dann dem Wirt Wohlstand bringt. Hier geht es um Geschmack. Feinste Verästelungen des Vermögens an Speis und Trank. Die jeweiligen Urteile zum Gericht sind dabei nicht durch Gerichtsurteile zu korrigieren. Das öffnet der Korruption Tür und Tor.

So wurde mir von einem Kritiker berichtet, der immer im eigenen PKW kam, den Schlüssel beim Einchecken in die „Tote Taube am Bach“ abgab, und nach dem Dinner am nächsten Morgen bei der Abreise seinen Kofferraum wohl befüllt vorfand. Mein Informant war damals da Jungkoch dort, ist Jahrzehnte her. Ich weiß gar nicht, ob es das Restaurant noch gibt; ohnehin komischer Name. In Koblenz heißt der neue heiße Scheiß schlicht: „schlicht“.

Von einem anderen Restaurantkritiker wird erzählt, dass er gerne mit dem Restaurantleiter Aufzug fuhr. In der Kabine wechselten Umschläge die Westentasche. Aber auch der müsste, so er noch lebt, lange raus sein. Heute geht das nach „compliance“: das ist, wenn man es nur noch legal macht. Amerikanischer Calvinismus: Compliance verhindert die kleinen Schweinereien, damit sie die großen nicht stören.

Ich zähle hier keine aktuellen Fälle der gekauften Gastro-Presse auf, weil ich bei den von mir geschätzten Wirtshäusern nicht schuld sein will, wenn der Resto-Führer sie künftig abstraft. Ich will zudem aber auch keine unnötige Werbung machen, weil es dann dort noch voller und am Ende teurer wird.

Aber das sei doch erzählt: Ich hole mir in einem Berliner Edelbumms eine Vergiftung durch schlechte Austern. Und als der Notarzt nachts um drei die Wohnung betrat, sagt er: „Na, waren wir im XYZ und haben ein halbes Dutzend Austern genommen?“ Mit gebrochener Stimme antworte ich: „Ein Dutzend.“ Dann kam ich an den Tropf.

Was sich hinter XYZ verbirgt? Keine Chance. Aber eher kein schlichtes Wirtshaus. Eher sowas wie Tote Taube am Bach.

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Die Bühne betritt: der Mutbürger

Das politische Klima der Berliner Republik ist gereizt. Obwohl es dem Land im Großen und Ganzen gut geht, herrscht weit verbreitet schlechte Laune. In den Sozialen Medien des Internets kommt es neben Übellaunigkeit zu regelrechten Hass-Exzessen. Unser Autor Klaus Kocks wünscht sich in die Republik der Wutbürger eine Rückkehr zu einem zivilisierteren Umgang, auch zwischen politischen Gegnern. Zumindest die liberal Gesinnten von Links und Rechts sollten miteinander reden können. Er prägt den Begriff des Mutbürgers.

Die Medien dieses Landes sind dem inneren Wesen nach oft selbstbezüglich, bis der Arzt kommt. Sie betrachten sich gegenseitig und halten das für die Welt. Ist das nicht ein Paradox: Der Spiegel betrachtet sich im Spiegel? Wie soll das gehen? Aber Journalisten interessiert in erster Linie, was andere Journalisten über sie denken. Das wirkliche Leben ist in dieser notorischen Nabelschau eine zu vernachlässigende Größe.

Wenn man nicht an die Fakten glauben kann, dann müssen eben manchmal die Fakten dran glauben. Das gilt nicht nur für den Boulevard. Zu den nachdenklicheren Blättern der Republik gehört die Hamburger Wochenzeitung ZEIT, in der sich im wöchentlichen Wechsel der Chefredakteur der WELT, Ulf Poschardt, und Anja Reschke, die Moderatorin des TV-Magazins „Panorama“ (ARD), über Skandale in dem Sozialen Netzwerk TWITTER auslassen. Es soll sich dabei um eine linke und eine rechte Sicht jeweils auf den „Twitter-Tiefpunkt“ der Woche handeln. Twitter darf man für die Berliner Republik inzwischen zu Recht als ein Binnenmedium der politischen Klasse bezeichnen, in dem die Reviere des Haltungsjournalismus markiert werden.

Die Journalisten der ZEIT berichten also in der Kolumne „Vertwittert“ darüber, was abwechselnd der Journalist der WELT und die Journalistin von PANORAMA über das Journalistenmedium TWITTER denken, insbesondere darüber, wer sich hier jüngst aus der politischen Klasse blamiert habe. Es sind Exzesse der Selbstbezüglichkeit zu erwarten; und das wird auch bedient. Jüngst empört sich Anja Reschke über einen Tweet von Norbert Bolz, in dem dieser von einem „kulturellen Bürgerkrieg“ spricht, was sie für eine Blamage hält. Zugegeben: Ich selbst muss bei manchen Tweets von Bolz gelegentlich schlucken, da er zumindest den Anschein erweckt, seine liberal-konservative Position nach rechts zu öffnen. Mir gegenüber hat er das mal mit dem Hinweis verteidigt, das alles sei ja nur „Rollenprosa“.

Wenn der verehrte Leser hier jetzt nicht weiß, wer Norbert Bolz ist, so ist das keine Schande. Frau Reschke wusste es, so hat es zumindest den Anschein, auch nicht so recht. Sie greift, auch das eine im politischen Journalismus leider um sich greifende Unsitte, auf einen alten Wikipedia-Artikel zurück und nutzt dessen längst überholte Angabe zur aktuellen Information. Schlecht recherchiert. Nein, gar nicht recherchiert. Es stimmen die Fakten nicht. Ebenso falsch ist die Einordnung von Bolz als „Kommunikationsprofi“. Der Mann ist akademischer Geisteswissenschaftler und nicht TV-Ansagerin (wie Frau Reschke) oder PR-Manager (wie der Autor dieser Zeilen).

Ausführlich beschäftigt sich der Text von Frau Reschke mit der Frage, was Herr Bolz denn mit kulturellem Bürgerkrieg gemeint haben könnte. Die Kolumnistin räumt umfangreich ein, dass sie davon keinen Schimmer habe. Zu Bürgerkrieg fallen ihr nur Syrien, Somalia und Libyen ein. Dass diese drei Konflikte hinreichend mit einem Bürgerkrieg erklärt sein könnten, das wollen wir an dieser Stelle lieber nicht hinterfragen. Aber schon, dass diese Journalistin vom NDR den Philosophen Bolz einer „Trollarmee“ zuordnet, der aus Eitelkeit nur auf Clicks aus sei. Bolz ist erkennbar weder anonymer Troll (wir sehen ihn mit Klarnamen und Foto) noch setzt er eitel auf „clickbaits“; einfach falsch, unwahr. Aber man versteht schon, der Haltungsjournalismus zielt nicht auf Publikumsgunst; das interessiert in der ARD ohnehin niemanden, die sie alle gut situiert im bequemen Hafen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks untergebracht sind. Eher schon ihren Kollegen vom SPRINGER-Blatt. Aber das ist, wie Kipling sagt, eine andere Frage.

Das Wort vom kulturellen Bürgerkrieg ist richtig, wenn man die Umgangsformen der Empörungskommunikation in den Leserforen des Internets und untereinander in den Sozialen Medien betrachtet. Die Wutbürger prägen zunehmend die Umgangskultur im Land. Es herrscht eine Freund-Feind-Stimmung, die manchmal sogar offen zur Gewalttätigkeit aufruft. Im Falle eines hessischen Politikers ist es schon zu Mord auf der häuslichen Terrasse gekommen.

Was die Haltungsjournalistin Reschke, eigentlich eine sehr angenehme liberale Frau, dazu bewegt, diese Ebenen der Debatte zu vermengen, mag verstehen, wer will. Der Hase ihres empörten Kommentars liegt für mein Gefühl ohnehin woanders im Pfeffer. Möglicherweise ist es so, dass in der Blase des Selbstbezüglichen der Twitterer Norbert Bolz als stigmatisiert gilt und man deshalb an einem Rufmord nur zu gerne mitwirken will; kultureller Bürgerkrieg eben. Die Häme gegen Bolz zeigt, dass er recht hatte, wenn er schrieb: „Erkenne die Lage: Es herrscht kultureller Bürgerkrieg.“

Disclaimer: Ich kenne Norbert Bolz persönlich wie akademisch und schätze ihn. Ich kenne Anja Reschke weitläufiger, schätze sie aber auch. Eine Linksliberale und ein Konservativ-Liberaler. Beides keine Vertreter eines reaktionären Nationalismus. Eher Kosmopoliten unterschiedlichen Zuschnitts. Und trotzdem diese Feindseligkeit. Wutbürger, links wie rechts. Es ist zum Heulen. Ich wünsche mir die Wiedergeburt des Mutbürgers.

Was ist ein Mutbürger? Dem edlen Ritter des Mittelalters wurde von den Minnesängern nachgesagt, dass er einen „hohen muot“ habe. Das war das höchste Lob in dieser Zeit. Mut meinte hier nicht nur eine erhöhte Risikobereitschaft und gute Laune. Mut bezeichnete die ganze Einstellung des Mannes, sein Denken und Handeln. Mut war ritterliche Tapferkeit. Nun weiß damit, was den Minnesängern vor siebenhundert Jahren als Ritterlichkeit lobenswert erschien, heute kein Mensch mehr etwas anzufangen, jedenfalls nicht in Berlin. Dazu zählte nämlich nicht nur Ehre, Beständigkeit, Treue und Anstand, sondern auch Demut, Zurückhaltung und maßvolle Großzügigkeit, überhaupt eine alles umfassende Gelassenheit. Davon ist der Wutbürger unserer Tage weit entfernt.

Wenn in meinem Berliner Kiez (nicht die beste Gegend, zugegeben) Fragen der Ehre diskutiert werden, dann werden Verbalinjurien schnell auch einmal physisch. Dem Straßenverhalten im Ghetto entspricht, wie sich die streitenden Menschen verbal gebären, insbesondere im Schutze der Anonymität, die ihnen die Sozialen Medien des Internets gewähren. Meinungsverschiedenheiten sind nach kürzester Zeit Feindschaften, die selbst vor Morddrohungen nicht zurückschrecken. Der Begriff der „hate speech“ soll als Hasskommunikation sogar Eingang in strafrechtliche Erwägungen finden. Es soll schon Staatsanwaltschaften geben, die Facebook und Twitter durchkämmen. Die ursprüngliche Netzidee war eine andere.

Der Engländer spricht seit dreihundert Jahren vom „gentleman“, wenn er ritterliche Tugenden meint. Nun bedeutet der Begriff „gentle“ für den heutigen Realschüler „sanft“; das ist aber ein absichtsvolles Missverständnis. Die „gentry“ bezeichnet den Adel, meist den verarmten Landadel, aber immerhin jemand, der nicht bäuerlicher oder bürgerlicher Abkunft ist, und zwar auch dann, wenn er gelegentlich reichlich grob sein kann. Klassenkampf gibt es bis heute, auch von oben. Dem Gentleman werden trotzdem gute Manieren nachgesagt. Das gilt aber nur im Innenverhältnis der eigenen Klasse. Manieren sind, im Gegensatz zur Etikette, Verhaltensweisen, die das Zusammenleben der besseren Kreise untereinander angenehm gestalten sollen. Die Etikette dagegen ist eine ausgrenzende Tugend. Wer sie nicht beherrscht, ist kein wohlgeborener Gentleman, sondern, wenn schon nicht Bauer oder Prolet, so doch nur ein gewöhnlicher Kaufmann („tradesman“).

Das weltmännische Standesbewusstsein des englischen Gentleman hörte ich kürzlich in der Hansestadt Hamburg durch den Spruch wiederbelebt, dass es auf der Welt „nur Hamburger gebe oder Frisöre“. Zu der Welt der ritterlichen Gentlemen gehören heutzutage nach unserem Verständnis allerdings nicht mehr Wesen wie der Zyniker Boris Johnson, die einem Populismus frönen, der aus dem Reaktionären und Rechtsradikalen erwachsen ist. Kein Gentleman, der Herr. Aber es gibt ihn noch, zum Beispiel in dem konservative Demokraten, der als Sprecher des Unterhauses berühmt geworden ist, John Bercow, Sohn osteuropäischer Einwanderer. Man mag ja von den Debatten im britischen Parlament halten, was man will: Es waren Debatten. Es war der liberale Versuch, sich gegen den rigorosen Rechtspopulismus zu stemmen. Mutbürgerlich völlig in Ordnung.

Mit der wunderbar großen Stimme des körperlich eher kleinen John Bercow (der als Konservativer übrigens mit einer linken Politikerin verheiratet ist) sollte man das Land zur Ordnung rufen: ORDER. Wir sollten das Gift der Wutbürgerei nicht in unsere Herzen lassen, jedenfalls aus unseren Manieren tilgen und uns auf Tugenden des Mutbürgers rückbesinnen. Zumindest im Binnenverhältnis der Liberalen, gleich welcher Orientierung. Zuviel erwartet?

Quelle: starke-meinungen.de